KULTUR UND GESELLSCHAFT
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Es
gibt insgesammt drei Klassen in der Peruanische Gesellschaft.
Die obere Klasse bestreicht etwa 3 % der Bevölkerung und befindet
sich hauptsächlich in Lima. Die Mitteklasse oder arbeitende
Klasse bestreicht etwa 60% der Bevölkerung und das sind die
Arbeiter und Professionellen die ein Gehalt beziehen. Diese Klasse
war die schwerst betroffene der aufeinanderfolgende Krisen der
letzten Jahren. Die untere Klasse bestreicht die Arbeiter und Bauern.
Die Arbeiter zogen oft zu den Städten auf der Suche nach Arbeit
und vielfalls enstanden deshalb die “junge Dörfer” am
Stadtrand, wo heutzutage viele Bauern und Arbeiter wohnen. Die
Bauern die niemals weggezogen sind aus den Anden und noch immer
die Bergdörfer bewohnen sind die wichtigste Behüter der
Kultur und Religion der Inkas. Im Süden Perus gibt es deshalb
noch viele zweisprachigen oder Bewohner die nur die Quechua Sprache
beherrschen. Im Norden von Peru sind die einheimische Sprachen
verschwunden. In der Selva aber gibt es noch Stammen und Dörfer
die kein einziges Kontakt haben oder erhalten mit andere Menschen
und Kulturen.
Die Bildungspolitik ist einen wichtigen Tagesordnungspunkt für
alle Regierungen die Peru regierten sowie für die jetztzeitige
Regierung. Die letzte Jahre gibt es ein Reform des Bildungssystems
und versucht wird das Unterricht zu reformieren um auf diese Weise
neuen Reformer zu bilden die das Land eine gute Zukunft geben werden
können. El Constructivismo und el Aprendizaje Significativo
sind neue Methoden womit das Kultusministerium und die Universitäten
die Lehrer bilden.
Das Volksgesundheitsministerium lenkt das System der Sozial Sicherheit,
welcher System tausenden Peruaner die Möglichkeit bietet
geholfen zu werden in den verschiedenen Krankenhausen des Landes.
Die Rentenversicherungsanstalt der Regierung bietet tausenden
50-Jährigen
Arbeiter eine monatliche Rente zu erhalten.